Starte mit einer ehrlichen Wertebilanz: Wofür stand das Unternehmen bisher, und wofür soll es künftig stehen? Formuliere ein Zukunftsbild, das Tradition respektiert und Innovation zulässt. Schreibe es auf, lade Feedback ein und verankere konkrete Handlungsfelder, um Motivation und Klarheit spürbar zu machen.
Mischt sich Rollenverständnis, entstehen Konflikte. Trenne Eigentum, Management und Familie, indem du Entscheidungsrechte definierst, Gremien klar besetzt und Erwartungen schriftlich festhältst. So entsteht Verlässlichkeit für Nachfolgerinnen, Mitarbeitende und Banken. Transparenz reduziert Missverständnisse und schafft psychologische Sicherheit in einer sensiblen Übergangsphase.
Ohne Zeitplan gerät jeder Übergang ins Stocken. Lege Start, Zwischenziele und Verantwortlichkeiten fest, kombiniere kurze Sprints mit Reflexionspunkten und sichere Fortschritt über Protokolle. Kleine Erfolge feiern, Stolpersteine dokumentieren, Maßnahmen nachschärfen und sichtbar machen, was gelernt wurde, stärkt Momentum und Vertrauen aller Beteiligten.
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